Nachdem ich im Januar im ZWF Medien (Leipzig) einen Vortrag zu “Dystopischen Inszenierungen von Fremde und Heimatsuche im Horrorfilm” gehalten habe, in dem es um Formen der Ausgrenzung des Anderen/Fremden in Horror-/Endzeit-Hybriden ging, habe ich für die Sammelbandfassung neben “Resident Evil: Extinction” und “28 Weeks later” nun auch “I am Legend” hinzugenommen. Überzeugt hatte mich dabei die Buchvorlage von Matheson sowie die beiden ersten Verfilmungen, die durchaus philosophisches Potenzial haben. Nun hat mich Aykan Karamehmetoglu (in Folge der Einfachheit halber ”ak”) darauf hingewiesen, dass auch die 2007er-Verfilmung von “I am Legend” (DVD) mit Will Smith eigentlich ein sinnvolles, alternatives Ende hatte. Danke für den Hinweis!
Doomsday Clock
Tick Tick Tick …
26.11.2011 - Conference “Apocalypse: Imagining the end”:
Interdisciplinary.net veranstaltet die erste Konferenz zum Thema, siehe CFP.
15.09.2011 - Café Flesh:
… gibt es jetzt prophylaktisch wirklich.
09.09.2011 - Der Krieg der Sterne:
lautet der erste Teil einer zweiteiligen Artikelreihe bei Telepolis über das Ende des Kalten Krieges von Markus Kompa.
08.08.2011 - Financial Tips:
Die Financial Times liefert heute eine 9-Punkte-Plan, mit dem man sich auf die nahende Apokalypse vorbereiten kann. (Die Titanic, als amtliches Katastrophenjournal, war gestern schon dran.)
06.07.2011 - Konkursmasse:
Eines der letzten Bücher des Eichborn-Verlages mit dem Titel A wie Apokalypse kann käuflich erworben werden – der Insolvenzverwalter freut sich.
Ältere Ticks ...

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