Literarische Postapokalypsen

Da ich gerade endlich die frisch erschienene Taschenbuchausgabe von Cormac McCarthys “Die Straße” gelesen habe (und wärmstens empfehlen kann), sei natürlich noch einmal explizit erwähnt, dass wir Texte/Literatur keineswegs für unsere Untersuchungen ausschließen – wir haben zumindest unsere Anstrengungen auf Filme fokussiert, das reicht zumindest quantitativ auch schon.
McCarthys Novelle kommt übrigens noch dieses Jahr in die Kinos (“The Road”), spätestens dann bietet sich ein Vergleich mit der Vorlage an.

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One Response to Literarische Postapokalypsen

  1. Judith Schossboeck says:

    Ich habe mir jetzt, nachdem von der englischen Variante (trotz meines passablen Englisches, aber es strotzt vor Spezialbegriffen) nicht recht viel hängenblieb, auch noch die deutsche Variante gegönnt. Empfehle McCarthy auch wärmstens. Interessant auch, als dieses Jahr auf orf.at der Buchtipp kam: am folgenden Tag war der Titel in vielen Buchhandlungen ausverkauft. Medienrummel um die Postapokalypse… :)

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