The Happening (2008)

Nachdem Dominik und ich gestern gerne ein Double Feature aus “Doomsday” und “The Happening” gesehen hätten, ersterer in Karlsruhe aber gar nicht erst anlief (…), haben wir uns nur “den neuen Shyamalan” angetan. Lustigerweise hatten wir beide vorher den Verriss auf Spiegel Online angeschaut, daher wussten wir, dass wir lachen konnten, wo andere Zuschauer tatsächlich nur weinen konnten (in Karlsruhe waren tatsächlich noch 6 andere Zuschauer in der Nachmittagsvorstellung …). Das Urteil des Spiegel-Artikels, “‘The Happening’, der neue Film des einstigen Hollywood-Wunderkinds M. Night Shyamalan, ist so schlecht, dass er unfreiwillig komisch wirkt.”, trifft es also ziemlich genau.
Besonders seltsam sind die Dialoge und das unbeholfene Acting der Schauspieler, spätestens wenn Mark Wahlberg versucht, mit einem Ficus zu reden, dies selber merkt und konstatiert “Ich tue es immer noch.” (mit Pflanzen reden?), hat der Film seinen unfreiwillig komischen Höhepunkt erreicht. Leider konnte ich keinen Screenshot zur einzig sehenswerten Szene des Filmes finden: 2 ältere Damen sitzen mit Gasmasken auf der Couch vor dem Fernseher. Wir warten mal auf die DVD und sehen dann, ob es vielleicht noch andere Schnittfassungen gibt (die den Regisseur entlasten könnten)…

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2 Responses to The Happening (2008)

  1. Äußerst fraglich, ich glaube ja nicht, dass der Directors Cut da noch was reißen wird ;)

  2. Pingback: postapocalypse » “Kräfte, die über unseren Verstand hinausgehen”

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