Aug 20
Nach dem Ernstfall: Presented by Google Maps …
Michael Nagenborg hat mich heute auf eine nette Webseite hingewiesen, die u. a. verschiedene Atomkraftunfallszenarien mittels Google Maps räumlich darstellt bzw. auf einfachste Weise “simuliert”.
Noch eindrücklicher ist eine offensichtlich gehackte bzw. modifizierte Version von Google Maps, die verschiedene Atomangriffsszenarien auf amerikanische Großstädte – durch den Benutzer variierbar! – simulierbar macht. Der “High Yield Detonation Effects”-Simulator erlaubt nicht nur die Einstellung des genauen Einschlagsortes der Bombe, sondern auch deren Größe in Kilotonnen.
Wirklich “spielerisch” zu bedienen sind alle Beispiele nicht, aber im Gegensatz zu DEFCON ist das Ganze weniger abstrakt und im Falle bestimmter Atomkraftwerke und Städte sogar sehr realistisch und bedrohlich.
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Danke, werde ich mir mal genauer zu Gemüte führen.