First Strike

Auch ästhetisch steht Fleming Fullers “First Strike” von 1980 an der Spitze pseudo-dokumentarischer Atomkriegsdystopien, deren Anfang in die 1950er zurück reicht: Hier wird der Ernstfall durchgespielt, als wäre er Realität und montiert als wäre er ein Spielfilm. Der etwa 20-minütige Film erinnert in seiner Machart an die seit einigen Jahren zahlreich im Fernsehen vertretenen “Dokufiktionen”:

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