Just erschienen ist ein Aufsatz von mir, der insbesondere die Dichotomie von Heimat vs. Fremde anhand von Filmen wie “Resident Evil: Extinction” und “28 Weeks later” untersucht und dabei die Figuren des Nomaden und des Zombies in ihrer räumlichen Bewegung erneut aufgreift:
Dystopische Inszenierungen von Fremde und Heimatsuche im Endzeitfilm. In: Claudia Böttcher/Judith Kretzschmar/Markus Schubert (Hg.): Heimat und Fremde. Selbst-, Fremd- und Leitbilder in Film und Fernsehen. München 2009, S. 153-164.

(Schutzring aus “28 Weeks later”, der nicht dem Schutz vor äußeren Feinden dient, sondern vor inneren)
Bin sehr gespannt auf Euer Feedback!

hey, ich bin durch meine recherchen bezüglich zombologie auf deine page gestoßen. Ich schreibe meine Diss über Zombologie. hast du noch andere sachen diesbezüglich?