Momentan probiere ich, zwei aktuelle Endzeitwerke mit höchst unterschiedlichem Niveau parallel zu lesen:
Zum einen David (nicht Rick) Moodys Herbst-Reihe, eine momentan aus vier Büchern bestehende Serie, die vom rasanten Ausgelöschtwerden der Menschheit durch ein Virus erzählt. Rasant, spannend, hirnlos, macht Spaß, bringt aber nur wenige Neuerungen ins Sujet.

Zum anderen, weniger klassisch, habe ich mit der Lektüre des aktuellsten Stephen King – Die Arena – begonnen, in dem eine Art Glocke eine Stadt von der Außenwelt abschneidet. Die Zustände im “Inneren” spitzen sich natürlich schnell zu, erzählerisch (wie fast immer) sehr empfehlenswert.
