Archiv der Kategorie 'Comics'

Als kleine Vorfreude auf die Tagung

Datum: 29. Juni 2009 | Kategorie: Allgemein,Comics

Als kleine Vorfreude auf die Tagung :) Ein Wulf Morgenthaler-Comic.

Wenn Pilze Atompilze sehen…

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Demilitarized Zone

Datum: 1. Mai 2009 | Kategorie: Comics

Durch Zufall stieß ich zuletzt auf die erste Ausgabe der Comicreihe DMZ (Wood/Burchielli), die einen amerikanischen Bürgerkrieg mitten in New York ansiedelt und Manhattan als Handlungsschauplatz inszeniert. Die eigentliche demilitarisierte Zone Manhattan ist jedoch von einigen Parteien umkämpft, wie der Protagonist Matt, der eigentlich nur als Reportage-Praktikant die Zone besuchen sollte, feststellen wird.

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(Bombardierung Manhattans in Band 1, “Abgestürzt”; hier: englische Ausgabe)

Ein sehr lesenswerter Comic, der den Aspekt des “societal collapse” und des Ausnahmezustands in einem sehr interessanten Setting zeigt, das zugleich auf “Die Klapperschlange” wie auch auf 9/11 zurückverweist. Und zugleich wieder mal ein Fall für die Kategorie “The end of the world as we know it” (keine Angst, demnächst mehr über ganz klassische Postapokalypsen).

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All Night Long

Datum: 10. Dezember 2008 | Kategorie: Comics

Metallicas Videoclip stiftet die eindeutige Beziehung zwischen Atomkrieg und Zombiismus:

(via: Filmtagebuch)

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Das erste Opfer der Apocalypse…

Datum: 16. August 2008 | Kategorie: Comics,Computer- und Videospiele,Filme

…scheint “Lady Liberty” zu sein. Wie Gerry Canavan anhand von interessantem Bildmaterial zeigt, gehört eine zerstörte Freiheitsstatue zum festen Inventar postapokylptischer Bilder.

Canavan hat übrigens auch bei Culture Monkey einen lesenswerten Artikel verfasst, der der Frage nachgeht, welchen Reiz postapokalyptische Szenarien auf uns ausüben.

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Barfuß durch Hiroshima (Manga, 1973-1985)

Datum: 16. Juni 2008 | Kategorie: Comics

Atomic CloudBarfuß durch Hiroshima ist ein Manga-Comic des japanischen Zeichners Keiji Nakazawa. Dieser überlebte den Atombombenabwurf und verarbeitet sein Leben in Form autobiografisch gefärbter Mangas. Die verschiedenen Teile erzählen die Zeit vor dem Abwurf, als seine Familie trotz Krieg noch zusammenlebte, den Atombombenabwurf, der das Haus zerstörte und Trümmer seine zwei Geschwister und den Vater begruben und die Zeit danach. Gen (so nennt der Autor die Figur, die ihm entspricht) und seine hochschwangere Mutter überlebten nämlich und auf der Flucht aus dem Gebiet des Sterbens und der Zerstörung wird sein Schwesterchen geboren. Auf der Suche nach Nahrung werden sie weiter mit den Folgen der Atombombe konfrontiert: Massensterben und Strahlung. Die Comics wurden als zwei Anime-Filme umgesetzt, es gibt ein Theaterstück und eine Hörspielfassung. Der vielfach gelobte Comic ist verstörend und sehr bewegend. Diese künstlerische Auseinandersetzung des Zeitzeugen mit der Apokalypse ist absolut empfehlenswert. Einen besonders ausführlichen Artikel gibt es bei Wikipedia. Ich schrieb diesen Beitrag übrigens in Hannover, der Partnerstadt von Hiroshima. In Hannover gab es vor einigen Jahren auch eine kleine Ausstellung die Keiji Nakazawa als Ehrengast besuchte. [CHR]

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